Wunschsterne

Der alte Mann im Spital konnte nicht schlafen. Er schaute in die Dunkelheit hinaus und erblickte eine Sternschnuppe am Himmel. Der kleine Stern, der zu den Menschen hinunterkam, sagte zum Mann: “In den Weihnachtsnächten gehen die Wünsche in Erfüllung, die wir nicht nur für uns selber wünschen.” – Diese Geschichte haben wir in der Rorate-Feier gehört. Die Feiernden konnten ihre Wünsche auf einen Stern schreiben und an den Baum auf dem Platz der Begegnung hängen. Auch Erstkommunionkinder, weitere Schülerinnen und Schüler und Erwachsene haben einen Stern mit ihrem adventlichen Wunsch an den Baum gehängt, so dass er ganz bunt geworden ist. In der dunklen Zeit des Advents halten wir Ausschau nach Jesus Christus, dem Morgenstern, der einen neuen Tag ankündet.