Firmreise nach Köln

Sonntag, 28. Mai 2017

Heute morgen durften wir uns bis 9:30 zeit lassen. Wir führten dann unseren eigenen kleinen Gottesdienst aus. Wir assen im Brauhaus Sion, bevor wir mit dem Zug nach Basel SBB aufbrachen.

Vier unvergessliche Tage sind nun vorbei. Es waren Tage voller Gemeinschaft, Spass, Entdeckungsfreude (trotz grosser Hitze), Fürsorge, Lebenslust und Harmonie!
Daniel, Janine, Catherine


Samstag, 27. Mai 2017

Wir begannen den Tag mit einem etwas späteren Frühstücks. Danach ging unser Tagesprogramm los. Als erstes bekamen wir einen Einblick in die Geschichte und den Aufbau des Kölner Doms. Wir sahen die Stadt von oben, den wir durften bis hin aufs Dach des Doms steigen. Es war ein anstrengender Weg von über 700 Stufen. Doch damit war der Sport für heute noch nicht getan. Nach einer 4 stündigen Freizeitpause begannen wir unseren Rallye. In 4 Teams lösten wir Fragen rund um Köln und seine Geschichte. Völlig erschöpft kamen wir dann im Bierhaus am Rhein an, wo wir nun auf unser Essen warten.

Sina


Freitag, 26. Mai 2017

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Edith Stein Kloster, wo uns Schwester Ancilla empfing. Sie erzählte uns einige beeindruckende Geschichten. Nach der berührenden Begegnung gingen wir mit der Strassenbahn zum Bahnhof, wo wir die Architektur und die Stimmung des Kölner Doms bewundern durften. Nach diesem gemeinsamen Teil haben wir uns in kleineren Gruppen zum Mittagessen aufgemacht. Nun sitzen wir (wieder gemeinsam) in einem Café und warten auf den Beginn der Führung über jugendlichen Widerstand in der Nazizeit.

2 1/2 Stunden später beenden wir völlig erschöpft unsere Führung. Trotz des langen Stehen war diese sehr interessant. Wir durften die Geschichte einiger Kriegskinder anhören und Orte besuchen, welche mit diesen Kindern und der Zeit in Verbindung stehen.
Nach einer kurzen Erholpause geniessen wir nun unser Abendessen im Gaffel am Dom.

Shanina & Florian


Donnerstag, 25. Mai 2017

Heute Morgen fing unsere Firmreise schon sehr früh an, schon um viertel vor sieben trafen wir uns am Bahnhof. Die Fahrt lief reibungslos ab und man konnte während der vier Stunden noch ein Nickerchen machen. In Köln angekommen, ging es auch schon zur Jugendherberge. Nach einer selbständigen Mittagspause ging es dann mit einer Bimmelbahn weiter zum Schokoladenmuseum. Während der Rückfahrt hat unser Pfarrer tief meditiert. Anschliessend gingen wir noch Abendessen.

Josephine