Ökumenische Kampagne des Fastenopfer 2017

Die 40tägige Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch am 1. März. Die diesjährige Kampagne des schweizerischen Fastenopfers will uns einladen über unseren Umgang mit Gottes Schöpfung, mit den Ressourcen der Erde nachzudenken. Dazu schreibt das Fastenopfer: «Stopp dem Raubzug auf Land: Immer mehr fruchtbarer Boden oder Wald wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das beeinträchtigt die Ernährungssicherheit vieler Menschen. Gegen solche Landnahme, auch „Land Grabbing“ genannt, wendet sich die Kampagne seit dem Jahre 2013 unter dem Titel «Ohne Land kein Brot».

Der Zugang zu Land ist entscheidend dafür, ob die Menschen genügend Essen haben. Das „Recht auf Nahrung“ steht darum erneut im Zentrum der ökumenischen Kampagne von Brot für alle, Fastenopfer und Partner Sein.

Für die kommenden Jahre lautet der Slogan «Sehen und Handeln». Die Partner der ökumenischen Kampagne werden genau hinschauen, wo Anstrengungen zur Verbesserung der Ernährungssicherheit für alle Menschen notwendig sind». Wir Christen in der Schweiz sind in dieser Fastenzeit mit dieser Kampagne eingeladen ein Akt der Solidarität zu setzen. Es wäre schön, wenn Sie uns dabei unterstützen. Die Fastenzeit ist immer eine geschenkte Zeit, eine Zeit der Besinnung und eine Zeit der Umkehr und Hinwendung zu unserem Schöpfer. Die Fastenzeit ist aber nicht nur dazu da, um auf etwas zu verzichten, sondern, um unser Verhalten und unsere Gewohnheiten zu überprüfen, damit es Ostern werden kann – ein Fest der Auferstehung für alle. Wir vom Seelsorgeteam Arlesheim-Münchenstein laden dazu ein.

Abgeholzt für die Produktion von Palmöl. Vom Shampoo zur Kerze bis zur Schokolade:
In jedem zweiten Produkt, das wir heute im Supermarkt kaufen, hat es Palmöl.

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