Rückblick auf das Jugendtreffen Taizé aus der Sicht einer Gastfamilie

Als mein Mann und ich erfuhren, dass das Jugendtreffen Taizé 2017 in Basel stattfindet, war für uns klar, dass wir uns als Gastfamilie melden würden. Max. 8 Schlafplätze stellten wir zur Verfügung. Wir beherbergten 3 junge Frauen aus der Schweiz sowie 4 Gäste aus Polen, darunter einen Priester in schwarzer Soutane. In den 4 Tagen entwickelten sich viele tiefgründige Gespräche und erheiternde Momente. Das gemeinsame Beten, Singen und Essen war eine Bereicherung für alle. Beim Morgengebet oder anderen Taizé-Anlässen trafen wir auch andere Gastfamilien, was ein schönes Gemeinschaftsgefühl ergab. Am 1. Januar trennten wir uns mit Wehmut und einer tiefen Dankbarkeit für die geteilten Erlebnisse von unseren Gästen. Ein Hauch von Taizé klingt noch immer nach. Ein herzliches Dankeschön richten wir an Matthias Ion Hörmann, Catherine Adamus und Thomas Mory, welche die Organisation in Arlesheim in grossartiger Weise übernommen haben.

Eveline und Kuba Beroud

Zurück