Rückblick Pfarreireise Luxemburg

Eindrücklich war die Reise der Seelsorgeeinheit. Ein vielfältiges Programm erwartete die Teilnehmer in diesem kleinen Land Luxemburg. Echternach, Vianden, Clervaux, Ansembourg, Kasematten, Porta Nigra….Für die 36 Personen der Pfarreireise nach Luxemburg sind dies seit einer Woche keine Fremdwörter mehr, sondern Orte, die mit schönsten Erinnerungen verbunden sind: Francis Erasmy, Pfarrer aus Echternach und mein Studienkollege, führte uns durch Echternach und brachte uns die mit dem UNECSO-Weltkulturerbe ausgezeichnete Springprozession, eine Art religiöser Tanz, sowie das Wirken des Heiligen Willibrord näher. Unvergesslich auch der Besuch des imposanten Schlosses Vianden und des Klosters Clervaux, beide im Norden des Landes gelegen. Staunenswert waren auch die eindrücklichen Landschaften, Hochebenen, Täler, Felsformationen, Bäche und Flüsse.

Selbstverständlich fehlte auch die Stadt Luxemburg nicht auf dem Programm mit ihrem südlichen Flair und den eindrucksvollen Kasematten (17 km lange in Fels gehauene Gänge). Nur schade, dass die Kathedrale geschlossen war und wir sie nicht besichtigen konnten. Jedoch das nahegelegene Trier, die älteste Stadt Deutschlands, begeisterte uns mit den römischen Sehenswürdigkeiten wie der Porta Nigra und der Palastaula, sowie mit seiner riesigen Domanlage und der Schifffahrt auf der Mosel. Auch die üppige kulinarische Seite samt seinen guten Weinen des Landes durften wir kennen lernen und geniessen.

Die blühende Natur, die herrliche Sonne und die grossartige Gastfreundschaft waren das Tüpfli auf dem i und wir sind dankbar über diese harmonischen und erlebnisreichen Tage, die wir zusammen erleben durften. Ich danke herzlich unsrem Busfahrer Godi, Verena Plattner und Gaby Schuldt für die Mitorganisation und für die Begleitung.

Pfr. Daniel Fischler

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