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Aktuell

  • Neuste BAG-Massnahmen

    Ab Montag, 19. Oktober 2020 gilt für unsere Kirchen und alle weiteren öffentlich zugänglichen Pfarreiinnenräume eine generelle Maskenpflicht.

    Diese Schutzmassnahme ist nötig und sinnvoll, um das kirchliche und spirituelle Leben in unserem Land gewissenhaft zu leben. Es wird noch eine Weile dauern, bis wir zum vollen kirchlichen und religiösen Leben zurückkehren können. Bedenken Sie, dass dabei die öffentlichen Gottesdienste nur ein Teil davon sind, was das Christsein ausmacht: Auch die vielen familiären und nachbarschaftlichen Formen des Glaubenslebens, das Gebet und die gottesdienstliche Feier zu Hause gehören dazu.

  • Maskenpflicht ab 17. Oktober

    Da wir in den Gottesdiensten der kommenden Wochen mehr Gottesdienstbesuchende erwarten (Abschied von S. Ihuoma, Manglaraltosonntag, Tag der Migranten und Migrantinnen, Totengedenkfeiern etc.), führen wir ab dem 17. Oktober (Vorabendgottesdienst) für alle Gottesdienste in Arlesheim und Münchenstein eine Maskenpflicht ein. Mit der Maskenpflicht kann auch auf das Zuweisen der Plätze verzichtet werden, es entlastet somit die für den Gottesdienst Verantwortlichen und alle Mitfeiernden.

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  • Verabschiedung von Pfarrer Sylvester Ihuoma

    Der inneren Berufung zum Priester ist Pfarrer Sylvester schon früh im 11. Lebensjahr gefolgt und ins Internat des Priesterseminars eingetreten. Seine vielfältigen Ausbildungen und Wirkungsorte in Rom, in verschiedenen Städten Italiens und in Deutschland inklusive Doktorat bescherten ihm ein profundes Wissen, Weitblick und ein grosses Einfühlungsvermögen. Die starke Verwurzelung mit seiner Familie, die Liebe zum Mitmenschen und seine innere Freude waren in den Begegnungen mit den Menschen eindrücklich spürbar; besinnlich-spirituell, aber auch locker-humorvoll. Seine positive Lebenseinstellung und sein freudig strahlendes Gesicht haben Freude und Hoffnung vermittelt.

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  • Tag der Migrantinnen und Migranten am 18. Oktober

    Bei anderssprachigen Gemeinschaften prägt der Migrationshintergrund die (spirituellen) Bedürfnisse der Mehrheit ihrer Mitglieder. Einsamkeit, beispielsweise, ist nicht migrationsspezifisch. Sie kann aber durch die Migrationsgeschichte eines Menschen verschärft werden, wenn die Familie in weiter Ferne lebt oder wenn Sprachbarrieren eine isolierende Wirkung entfalten. Der diesjährige Tag der Migrantinnen und Migranten steht unter dem Motto: «Wie Jesus Christus zur Flucht gezwungen». Weltweit zeigen wir uns so solidarisch, mit allen Geflüchteten. In einem Festgottesdienst wird am Sonntag, 18. Oktober um 11.15 Uhr im Dom zu Arlesheim der Tag der Migrantinnen und Migranten begangen. Wir freuen uns, dass die Missione cattolica mit uns zusammen feiert. Auf das traditionelle Apéro muss aufgrund der aktuellen Corona-Situation verzichtet werden. Am Ende des Gottesdienstes erhalten die Besucherinnen und Besucher ein Bhaltis mit auf den Weg.

    Eveline Beroud und Vorbereitungsgruppe

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Impressionen

  • Jahresausflug Domchor vom 5. September

    Der Klöppel macht die Musik

    Unter coronaler Schutzmassnahme führte unsere Chorreise an einen ganz besonderen Ort. Nämlich ins Museum für Kirchturmuhren. Doch erst gab es einen Kaffee-Gipfeli-Halt in der „Jura-Weid“ in Biberstein. Dabei konnten wir durch den zarten Nebelschleier die drei Berühmtesten der Berner Alpen sehen. In Triengen empfing uns Thomas Muff, der die Muff Kirchturmtechnik in dritter Generation führt. Mit grosser Begeisterung am „Klang zur rechten Zeit“ führte uns Herr Muff durch das Museum mit über 80 mechanischen Turmuhren vom 16. bis 20. Jhdt. Dabei erklärte er uns die elektrischen Läutantriebe von 1918 bis heute. Bis zu 400 Jahre alte Klöppel waren zu sehen, und der Zweitgrösste in der Schweiz hat ein Gewicht von 325 Kilo.

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  • Letze Hilfe Kurs mit Warteliste

    Am Mittwoch, 23. September fand im Altersheim Hofmatt ein «Letzte Hilfe Kurs» statt. Zwei Kursleitende aus dem medizinisch/pflegerischen und theologisch/spirituellen Bereich vermittelten 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundwissen über das Lebensende und Sterben. Der Kurs ermutigt, sich Sterbenden zuzuwenden und für sie da zu sein.

    Eveline Beroud

  • Historischer Stadtrundgang mit 58 Teilnehmenden

    Der historische Stadtrundgang in Basel, welcher jährlich von der reformierten und der katholischen Kirche organisiert wird, fand grossen Anklang. Franziska Eich von den Christlich-Jüdischen Projekten zeigte 58 Interessierten auf einer spannenden Tour vom Spalentor durch die Altstadt zur Schifflände, wie sich das jüdische Leben in Basel entfaltet hat. Die Führung wurde mit einem gemütlichen Apéro bei regen Gesprächen und einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen.

    Eveline Beroud


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